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Die St. Hubertus Bartholomäus

Schützenbruderschaft Mützenich 1925 e. V.

begrüßt Euch recht herzlich auf unserer Internetseite!

Hier findet Ihr nützliches und unterhaltsames über uns und andere.

Und wieder ein toller Erfolg von Schützen aus Mützenich, unser Bambiniprinz Jakob hat sich qualifiziert fürs Bundesbambiniprinzenschießen. Und noch eine Berichtigung: leider hat Klara nicht wie geschrieben auch die Qualli geschaft, sie hatte einen Ring zu wenig geschossen und darf nun leider mit 27 von 30 Ringen nicht mit zum Bundesschießen. Herzlichen Glückwunsch. Mehr darüber steht hier

Der Höhepunkt der Kirmes bei den Schützen ist wohl der Empfang am Königshaus. Und unsere neue Königin Monika Sommer hatte super Wetter und reichlich gekühlte Getränk vorbereitet, um den halben Ort zu empfangen. Hoch leben unsere Majestäten Königin Monika, Jungprinzessin Fabienne, Schülerprinz Andreas, Bambiniprinzessin Viana und Ehrenkönigin Gertrud

Hier habe ich noch was für die, die aus der Schule kamen, als ich rein kam. Seht gern mal rein und wenn ihr mehr davon wollt, bitte einfach melden unter web@schuetzenmuetzenich.de . Ich freue mich über Rückmeldungen (;-)

2026-07-24

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Ein Kannibalenhäuptling stürmt aufgebracht in die Hütte seines Dorfnachbarkollegen:

“Du rückst jetzt sofort meine Frau heraus, die deine besoffenen Krieger gestern entführt haben.”

Dieser gibt sich geschlagen. “Okay – aber das macht zehn Euro pro Dose.”

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Nachbarin zu Frau Müller: “Ihr Sohn hat mich -alte Kuh- genannt, was sagen Sie dazu?”

Darauf Frau Müller: “Ich hab ihm schon so oft gesagt, er soll die Leute nicht nach dem Äußeren beurteilen…”

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Ein Kfz-Mechaniker ist soeben bei Petrus angekommen: “Hey Petrus, warum bin ich denn schon hier, ich bin doch erst 45?” Petrus schaut in seine Unterlagen: “Nach den Stunden, die du deinen Kunden berechnet hast, müsstest du schon 94 sein!”

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Eine Blondine steigt mit ihrer Mutter ins Auto.

Sagt die Mutter zur Blondine: “Liebes, könntest du mir mal den Sitz vorstellen?”

Darauf die Blondine: “Mutter das ist der Sitz, Sitz das ist meine Mutter!“

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Christoph: “Ich war schon als Kleinkind hochintelligent! Mit neun Monate konnte ich schon laufen!”

“Das nennst du intelligent? Ich habe mich mit drei Jahren noch tragen lassen!“

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Ein Mann ruft den Wetterdienst an und sagt: “Ich wollte Ihnen nur mitteilen, dass die Feuerwehr gerade Ihre leichte Bewölkung aus meinem Keller pumpt.”

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Eine etwas dickere Frau steht vorm Spiegel und sagt:

“Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land?”

Darauf der Spiegel: “Geh mal zur Seite, ich seh ja nichts!“

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In der KFZ-Werkstatt: “Ist das Ihr Wagen, Herr Meier?”

Er: “Manchmal!”

Der Mechaniker: “Wieso das?”

Er: “Wenn er frisch gewaschen ist, gehört er meiner Frau. Wenn eine Tanzveranstaltung ist, gehört er meiner Tochter. Wenn ein Fußballspiel ist, gehört er meinem Sohn, und wenn er repariert werden muss, gehört er mir!“

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“Ich möchte einen Badeanzug”, sagt die attraktive Kundin.

Der Verkäufer fragt: “Wie soll er denn aussehen? Wollen Sie etwas erleben, oder wollen Sie sich erholen?”

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An einem heißen Sommertag gehen drei Damen in der Anlage eines Tennisclubs spazieren. Plötzlich sehen sie einen Mann, der splitternackt im Gras liegt. Um nicht erkannt zu werden, bedeckt er noch rasch sein Gesicht mit dem Badetuch. Da sagt die eine Dame: “Im ersten Augenblick dachte ich, es sei mein Mann”

“Nein, er ist es nicht”, meint die zweite.

Die dritte sieht nochmals kurz hin und sagt dann: “Der ist überhaupt nicht aus unserem Club.”

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Peter kommt in bester Stimmung an seinen Stammtisch. In der Hand schwenkt er einen Schlüssel. Die Stammtischbrüder fragen natürlich nach dessen Bedeutung, worauf Peter antwortet: “Meine Frau fährt nach Paris, deshalb habe ich ihr einen Keuschheitsgürtel angelegt. Das ist der Schlüssel dazu.” Zuerst halten sich alle den Bauch vor Lachen, doch als sich die Runde wieder beruhigt hat, meint einer: “Lieber Peter, wir wollten dich ja nicht beleidigen, aber deine Frau ist weder besonders schön noch besonders anziehend, und die Jüngste ist sie auch nicht mehr.” Peter winkt ab. “Das weiß ich alles selbst, deshalb werde ich auch den Schlüssel verlieren, bevor sie aus Paris zurück kommt.”

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“Auf unserer letzten Amerikafahrt hatten wir einen Verrückten an Bord.” erzählt der Kapitän.

“Woran merkten Sie, dass er verrückt war?”

“Mitten im Atlantik kroch er aus seinem Versteck, bedrohte den Schiffskoch mit einem Taschenmesser und verlangte Kursänderung nach Gelsenkirchen.”

“Und”, fragt die Passagierin mit großen Augen, “sind Sie hingefahren?”

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