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Die St. Hubertus Bartholomäus

Schützenbruderschaft Mützenich 1925 e. V.

begrüßt Euch recht herzlich auf unserer Internetseite!

Hier findet Ihr nützliches und unterhaltsames über uns und andere.

Der nächste Termin steht vor der Tür, die Vorbereitungen für unseren Hubertustag lauf an. Wir freuen uns auf euren Besuch und versprechen einen schönen Tag!

Wie auch in den vergangenen Jahren haben wir wieder am Fackelzug zur Kirmes in Monschau teilgenommen, wieder ein schöner Festzug! Weitere Infos gibts hier

Die Bundesmeisterschaften laufen, auch hier war Mützenich wieder vertreten. Hier gibts weitere Infos und Ergebnisse dazu.

Hier habe ich noch was für die, die aus der Schule kamen, als ich rein kam. Seht gern mal rein und wenn ihr mehr davon wollt, bitte einfach melden unter web@schuetzenmuetzenich.de . Ich freue mich über Rückmeldungen (;-)

2026-10-18

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Sagt der Arzt zu seinem Patienten: “Ihre Krankheit gibt es eigentlich gar nicht mehr, sie gilt als ausgestorben.”

“Tut mir leid, da kann ich nichts dafür, ich musste so lange im Wartezimmer sitzen!”

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“Herr Ober, was hat eigentlich der Gast vorhin in das Beschwerdebuch geschrieben?”

“Geschrieben? Ach nichts, er hat nur sein Schnitzel reingeklebt!”

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“Sagte ich Party? Huch, da habe ich mich wohl versprochen.

Ich meinte eigentlich Umzug.

Aber wo Ihr schon mal da seid…..”

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“Wieso tragen Sie denn keine Hose?”

“Wo ich herkomme ist es Brauch, sich so zu kleiden!”

“Wo kommen Sie denn her?”

“Von zuhause!”

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Heute habe ich meinem Bruder ein Pfefferspray gekauft und gleich demonstriert wie es funktioniert.

Was soll ich sagen. Er hatte Tränen in den Augen!

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“Mein Hund ist dermaßen faul!”, klagt Herr Neuser. “Andere Hunde kommen mit der Leine im Maul an, wenn sie Gassi gehen wollen, meiner bringt die Autoschlüssel!”

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“Ihre Fahrkarte bitte!”

Ein Satz, der einen komplett aus der Bahn werfen kann.

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Der kleine Norbert kommt vom Zahnarzt. “Schmerzt der Zahn noch?”, will die Mutter wissen.

“Das kann ich nicht sagen. Der Zahnarzt hat ihn behalten!”

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Klaus hat seine Lehrstelle angetreten. Der Chef lässt ihn zu sich kommen: “Was ich von dir erwarte, ist dies: Du musst selbst sehen, wo etwas fehlt und wo was nötig ist. Ich mag es nicht, wenn ich meine Leute immer mit der Nase auf alles stoßen muss. Verstanden?”

“Ja”, nickt Heini, “soll ich Ihnen mal dann gleich ein sauberes Oberhemd besorgen, Chef?”

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Sagt der Chef-Dekorateur zum Azubi: “Ich habe ja nichts dagegen, wenn meine Leute schnell arbeiten. Aber die letzte Schaufensterpuppe, die du ausgezogen hast, war unsere Frau Müller!”

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Ein Pferd und ein Esel geraten in Streit darüber, wer von ihnen höher einzuschätzen ist.

Das Pferd ist stolz auf seine ruhmreiche Vergangenheit als Reittier von den Römern bis zu den Rittern.

Der Esel zeigt sich davon wenig beeindruckt. “Ja, früher war das so, heute aber sind Pferde völlig überflüssig. Wohingegen meine Zukunft gesichert ist: Esel wird es immer geben!”

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Richter: “Ihr Name?”

Zeugin: “Maria Müller.”

Richter: “Ihr Beruf?”

Zeugin: “Hausfrau.”

Richter: “Ihr Alter?”

Zeugin: “29 Jahre und ein paar Monate.”

Richter – leicht grollend: “Hm, wie viele Monate?”

Zeugin – leise verschämt: “138.”

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“Warum weinst du denn?”

“Wegen der Zwiebel”, meint die Frau.

Der Ehemann: “Jetzt übertreibt ihr Veganer aber!”

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